Erstunken und erlogen ist der Lebenslauf, den der in den US-Kongress gewählte Republikaner George Santos seinen Wählerlnnen und Wählern aufgetischt hatte. Trotz der Ermittlungen gegen ihn, die inzwischen eingeleitet wurden, will der 34-Jährige sein Mandat als Abgeordneter in dieser ersten Januarwoche antreten. Die New York Times widmet dem Betrugsfall inzwischen eine Rubrik mit mehreren Kapiteln. Der unterlegene Demokrat Robert Zimmermann beklagt, dass Santos es wegen der Lügen nicht verdiene, den New Yorker Wahlkreis im Parlament zu vertreten. George Santos hatte sich im Wahlkampf als jemande…