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Es geht ein kollektives Seufzen durch den Pavillon 32 auf dem Messegelände Hannover. Auf dem German Esports Summit Mitte Dezember, ausgerichtet vom eSport-Bund Deutschland (ESBD), hat SPD-Politiker Philipp Meyn gerade die Argumentation des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) wiederholt: E-Sport sei zu trennen in Sportsimulationen auf der einen und anderen Wettkampfspielen, dem sogenannten «E-Gaming», auf der anderen Seite. Das Publikum ist wenig begeistert, das Argument aus Sicht der Branche längst überholt. Der ESBD sieht E-Sport als geschlossenes Feld, in dem Sportsimulationen wie FIFA 2…